Aber wir funktioniert eigentlich das US-amerikanische Wahlsystem? Er unternahm einen Versuch, eine dritte Amtszeit zu erlangen, zog sich aber schon früh aus dem Wahlkampf zurück. 1984 • Wer zum Militärdienst eingezogen werden könne, der müsse auf der anderen Seite auch das Recht haben, zur Wahl zu gehen, so die damaligen Unterstützer des betreffenden Zusatzartikels 26. Zunächst fand die Wahl über einen längeren Zeitraum im Herbst des Wahljahres (ca. Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten von Amerika stattgefunden. Millard Fillmore war ein bedeutender Kandidat, aber nicht als amtierender Präsident, sondern vier Jahre nach Beendigung seiner Amtszeit. Das war in der Geschichte der USA schon vier weitere Male so, ... Was das Wahlsystem jedoch auch produziert, ist ein erbitterter Kampf um die sogenannten Swing States oder Battleground States. Januar nach dem Wahltag zur Mittagsstunde zusammentritt, werden die Stimmen in einer gemeinsamen Sitzung von Repräsentantenhaus und Senat ausgezählt. Trotz der genannten und übrigen Erweiterungen der Verfassung von 1787 ist die Wahlbeteiligung, verglichen mit anderen Ländern der westlichen Welt, verhältnismäßig niedrig. Wahlsystem in den USA: Warum Trump ohne Mehrheit US-Präsident wurde ... Hierzu kam es bislang jedoch erst zweimal im Laufe der US-amerikanischen Geschichte. Das Prozedere zur Wahl des Vizepräsidenten ist ähnlich. Unter anderem setzte er 2017 eine Steuerreform um, die mit einem Volumen von zwei Billionen Dollar das größte Paket an Steuererleichterungen in der Geschichte der USA darstellt. Diese Wahlmänner hatten dann aber das letzte Wort darüber, wen sie für den geeigneten Kandidaten hielten, dem sie schließlich ihre Stimme für das höchste Staatsamt gaben. Amtierende Senatoren waren allerdings selten erfolgreich. Die erste entsprechende Anfrage durch einen Weltraumreisenden hatte es erst 1996 gegeben. 2020 • Zusätzlich erhält die Bundeshauptstadt Washington, D.C., die sonst bei Wahlen auf Bundesebene nicht berücksichtigt wird, drei Wahlmänner. wie das US-Wahlsystem funktioniert Mit Electoral College, Wahlmännern und Swing States machen es sich die Amerikaner bei der Wahl ihres Präsidenten schwer. Seit 1845, als der Kongress der USA für das gesamte Gebiet der damals 28 Staaten einen einheitlichen Termin festlegte, wird immer am Dienstag nach dem ersten Montag im November des jeweiligen Wahljahres gewählt. Das Wahlergebnis wird Anfang Januar durch den Kongress nach dessen erstem Zusammentreten festgestellt. Zusatzartikel, der 1868 ratifiziert wurde, schließt ehemalige Offiziere, Beamte oder gewählte Amtsinhaber von öffentlichen Ämtern aus, wenn sie an einer Rebellion gegen die Vereinigten Staaten beteiligt waren oder ihre Feinde unterstützt hatten. So öffnen die Orte Dixville Notch und Hart’s Location im Bundesstaat New Hampshire traditionell schon um Mitternacht am Wahltag ihre Wahllokale, seit dies eine Änderung der Bestimmungen im Jahr 1960 erlaubt hat. Eine 15-köpfige Kommission aus Kongressabgeordneten und obersten Bundesrichtern bestätigte im Januar 1877 das Ergebnis. In jedem US-Bundesstaat werden die Wahlmänner (electors) nach einzelstaatlichen Regeln gewählt. Das erklärte der Supreme Court. Hier werden zwei Wahlmännerstimmen an den Kandidaten, der die relative Mehrheit im ganzen Staat erhält, und die anderen Stimmen wie bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus vergeben. von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich sind. 1844 • Darin ist festgelegt, dass das Volk in freien und offenen Wahlen bestimmen können soll, von wem es regiert wird. Sie alle mussten sich dem fügen, was andere über ihren Kopf hinweg entschieden. Auch Frauen mussten lange auf ihr uneingeschränktes Wahlrecht warten, bis sie es sich schließlich im Jahr 1920 – zwei Jahre nach Deutschland – durch Aufnahme von Zusatzartikel 19 in die Verfassung erkämpft hatten. Bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2016 stimmten über 47 Millionen US-Bürger mittels Vorauswahl (Briefwahl oder vorzeitige persönliche Stimmabgabe) ab. [12] Einen besonderen Fall stellt Oregon dar. Die Wahl ist nur gültig, wenn zwei Drittel der Staaten teilnehmen. 1933 wurden im 20. Sklaven in den USA - «Das US-Wahlsystem ist ein Relikt der Sklaverei» Bei Facebook teilen (externer Link, Popup) Bei Twitter teilen (externer Link, Popup) Mit Whatsapp teilen 62 Kommentare anzeigen Dezember 2020 um 12:56 Uhr bearbeitet. November. ... US-Wahlsystem in der Krise . 1836 • 1880 • Zuletzt geschah dies im Jahr 2016 bei der Wahl Donald Trumps gegenüber Hillary Clinton. Verfassungszusatz, der seit 1804 zur Anwendung kommt, darf ein Wahlmann nur in einer der beiden Wahlen (Präsident und Vizepräsident) für einen Kandidaten aus seinem eigenen Staat stimmen. Aus jedem der 50 Bundesstaaten, aus denen die USA bestehen, kommen mehrere Wahlleute. Steht auch kein Vizepräsident zur Verfügung, so kann der Kongress per Gesetz einen geschäftsführenden Präsidenten einsetzen. 1892 • Obwohl über 100 Millionen Menschen in den USA für die Präsidentschaftswahlen an die Urne geströmt sind, entscheiden am Ende 534 Menschen über die tatsächliche Wahl des US-Präsidenten. Die State Legislature von Texas und der damalige Gouverneur George W. Bush ermöglichten dies dann durch ein Gesetz. 2008 • Januar kein Präsident gewählt, so wird gemäß dem 20. 1804 • 1828 • 1900 • https://www.derstandard.at/story/2000042788008/wahlmaenner-ein-kompliziertes-aber-kluges-system, https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/welt/145676_Ein-Relikt-aus-der-Vergangenheit.html, https://www.zeit.de/zeit-geschichte/2016/03/us-wahl-19-jahrhundert-schnaps-waehler-locken/komplettansicht, https://usa.usembassy.de/etexts/outusgov/ch8_d.htm, https://uswahl.lpb-bw.de/wahlsystem-usa - c29417, https://www.tagblatt.de/Nachrichten/25-21-18-16-Das-Wahlrecht-hat-im-Lauf-der-Geschichte-immer-neue-Kreise-erreicht-141423.html, https://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/DO01_3-12-430001_Kap3_online_mi9s5a_Wahlsystem_USA.pdf, Der Kampf der Großmächte – Wie Putin, Trump und Xi Politik machen, Oft nur auf dem Papier: Wahlrecht für ehemalige männliche Sklaven, Ein langer Weg: Das US-Wahlrecht für Frauen. Wählbar ist jeder gebürtige US-Bürger, der mindestens 35 Jahre alt ist und 14 Jahre am Stück seinen Wohnsitz in den USA hat. Nach der Wahl 2000 allerdings, ganz besonders nach dem Streit um die Stimmen in Florida, hat diese Verfahrensreform geholfen, den Glauben der Amerikaner an ihr Wahlsystem wiederherzustellen. Kandidaten anderer Parteien gelten allgemein als chancenlos. Jedoch war zu jenem Zeitpunkt die Republikanische Partei noch nicht gegründet, so dass die Whig-Partei eine der beiden großen Parteien war. 2012 • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben davon allerdings kaum profitiert. November 2020 statt. Bei Präsidentschaftswahlen beträgt sie etwa 50 Prozent. Bei den Wahlen 2000 sorgten in Florida missverständliche Lochkarten als Stimmzettel und die dortige äußerst knappe Mehrheit von George Walker Bush von nur wenigen hundert Stimmen, die ihm die Mehrheit im Electoral College bescherte, für einen Rechtsstreit. Insgesamt gibt es in den USA 538 Wahlleute. 1896 • Dass er die Wahl trotzdem gewinnt, liegt am amerikanischen Wahlsystem. Im 19. Auf diese Art können die Kandidaten der großen Parteien Unterstützung verlieren, wenn ein politisch nahestehender Konkurrent zur Wahl antritt. Das wurde 1971 auf 18 Jahre gesenkt. Sie bauten einen Absicherungsmechanismus in das Wahlsystem ein, damit Volkes Wille sich nicht gänzlich direkt auf die politischen Machtstrukturen auswirken könne. Der 14. Als Alternative gelten beispielsweise die Beantwortung von persönlichen Fragen, eine eidesstattliche Erklärung oder spezielle Wahlberechtigungskarten (siehe Bild). Auch die Frage von Besitz und Eigentum spielte bald keine Rolle mehr. Es ist daher für eine Partei nicht sinnvoll, zwei Kandidaten aus einem Staat zu nominieren, da sie sonst bei einer der beiden Wahlen Stimmen verlieren würde. Und diesen Vorstellungen kamen sie selbst am nächsten. Die Kandidaten sind vorher durch parteiinterne Vorwahlen festgelegt worden. Januar fällt. Weiterhin schränken zwei Verfassungszusätze das passive Wahlrecht ein. Mit der Einführung des "Electoral College" schob man derartigen eventuellen Bestrebungen erfolgreich einen Riegel vor. Während sich das indirekte Abstimmungsverfahren über den Umweg der stellvertretenden Wahlmänner und -frauen bis in die Gegenwart erhalten hat, wurde das ursprüngliche Wahlrecht im Laufe der Zeit ausgeweitet. 1948 • 2008 war George W. Bush nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidaturberechtigt, und Vizepräsident Dick Cheney verzichtete auf eine Kandidatur. Die Macher der Verfassung schienen nicht so recht überzeugt zu sein vom Bildungsgrad und der Integrität derer, denen sie das Wahlrecht erteilt hatten. Der Kongress hat das Recht, mit einer Zweidrittelmehrheit solche Bewerber trotzdem zuzulassen. Einige Wahllokale, häufig nur das zentrale Wahllokal im Rathaus, sind als Early Voting Places bezeichnet und erlauben die persönliche Stimmabgabe im Vorfeld der eigentlichen Wahl. [10] Da sich die Vereinigten Staaten über mehrere Zeitzonen erstrecken, schließen die Wahllokale in den westlichen Bundesstaaten erst Stunden nach denen an der Ostküste. 1952 • Bezüglich der zur Wahl stehenden Präsidentschaftskandidaten weicht das in den 50 verschieden großen Staaten fast jedes Mal nach dem Mehrheitswahlrecht gewonnene Wahlmänner-Verhältnis somit vom Stimmen-Verhältnis aller zusammengenommenen US-Bürger ab. Dabei wählen sie nicht direkt Kandidaten für die beiden Ämter, sondern geben ihre Stimme für die „Wahlleute“ genannten Mitglieder des Electoral College ab, welches aus 538 Mitgliedern besteht. Verfassungszusatz der gewählte Vizepräsident als geschäftsführender Präsident eingesetzt, bis die ordnungsgemäße Wahl eines Präsidenten gelingt. Bei den Wahlen im Jahr 1876 wurden in den Südstaaten, die zu dieser Zeit noch in der Reconstruction waren, die überwiegend zu den Republikanern neigenden Afroamerikaner vielerorts bei der Stimmabgabe bedroht. Das Ergebnis wären auch ohne diese Einschränkung drei Wahlmänner, weil Washington, D.C. etwa gleich viele Einwohner wie jeder der bevölkerungsärmsten Bundesstaaten hat. (Diese Spalte ist womöglich nicht vollständig.) Jahrhundert war Demokratie ungefähr so populär wie Steuernzahlen. 1800 • Kurz vor den Wahlen 1888 wurde bekannt, dass der Schatzmeister der Republikaner Parteifunktionären in Indiana und wahrscheinlich auch New York Instruktionen zum Stimmenkauf gegeben hatte. Vielerorts wurde auch eine Gebühr für das Wählen verlangt, die die Ärmeren unteren ihnen nicht aufbringen konnten. Mit allen Mitteln versuchten die Parteien Nichtwähler zu locken – etwa mit kostenlosem Alkohol. Das US-Wahlsystem einfach erklärt: Das Wahlsystem der USA gilt hierzulande als kompliziert. Staatsbürger, die das 18. Die Repräsentanten jedes Staates wählen zunächst einen Kandidaten und geben dieses Votum dann als Stimme für den Staat ab. 1916 • Ausweisdokument mit Lichtbild: Georgia, Kansas, Mississippi, Pennsylvania, Tennessee und Wisconsin; bis zu einem erwarteten Urteil des obersten Gerichtes sind zudem in South Carolina und in Texas Ausweisdokumente ohne Lichtbild zulässig. Gleiches galt für ihre persönliche Freiheit. Gefängnisinsassen ist das aktive Wahlrecht in fast allen Bundesstaaten aberkannt (in einigen Staaten auch nach Abbüßung der Haftstrafe), wovon mehr als 6 Millionen Staatsbürger betroffen sind. 1956 • Das Wahlsystem der USA weicht um einiges von dem Deutschen ab. 1988 • Aktiv wahlberechtigt ist jeder Staatsbürger der Vereinigten Staaten, der das 18. Das Wahlvolk konnte über die Wahlmänner im "Electoral College" abstimmen, bei denen es sich durchweg um gebildete und vertrauenswürdige Personen im Sinne der verfassungsgebenden Elite handelte. Lediglich Warren G. Harding (Wahl 1920), John F. Kennedy (Wahl 1960) und Barack Obama gelang es (Wahl 2008) als amtierende Senatoren zum Präsidenten gewählt zu werden. Solche Konstellationen gab es bei den Wahlen 1968, 1992 und 2000. Der unterlegene Al Gore forderte die Neuauszählung von mehr als 60.000 Lochkarten, die von den Wahlgeräten nicht verbucht worden waren, unterlag aber am Ende vor dem Obersten Bundesgericht.[8]. In Chicago beschuldigten sie Bürgermeister Richard J. Daley mit seiner „Parteimaschine“ Kennedy soviel Stimmen verschafft zu haben, dass er am Ende den Bundesstaat Illinois gewann. Benjamin Franklin war einer der Gründerväter der amerikanischen Verfassung. 1932 • Amerika steht wohl vor der wichtigsten Wahl seiner Geschichte. Ist dies bei keinem Kandidaten der Fall, wählt das Repräsentantenhaus den Präsidenten unter den drei Kandidaten, die im Wahlmännerkollegium die meisten Stimmen erzielt haben. Lyndon B. Johnson (1963–69) hätte im Jahr 1968 noch einmal kandidieren können, da er das Amt von John F. Kennedy nach dessen Ermordung übernahm und nur ein Jahr und drei Monate (22. Die anderen sehnen sich nach nichts mehr als nach einem Ende seiner Amtszeit. Seit 1845 ist der Wahltag auf den Dienstag nach dem 1. Das US-Wahlsystem einfach erklärt: Das Wahlsystem der USA gilt hierzulande als kompliziert. November fallen lässt. Im folgenden Artikel erfahren Sie alles, was Sie über das amerikanische Wahlsystem und die Parteien in den USA wissen müssen! Der Vietnamkrieg (1955–1975) hatte ebenfalls Auswirkungen auf das US-Wahlrecht. Wahlsystem der USA. Zuvor wurde gemäß dem Artikel 2 der Verfassung gewählt, der vorsah, dass der zweitplatzierte Kandidat im Wahlmännerkollegium als Vizepräsident gewählt wird. Da das Repräsentantenhaus immer 435 Abgeordnete hat und der Senat derzeit 100 Senatoren, ergibt dies 535 Wahlmänner aus den Staaten. November und der späteste der 8. Bei bisher vier Präsidentschaftswahlen war das Ergebnis und somit die Zusammensetzung des Electoral Colleges umstritten und zwar in den Jahren 1876, 1888, 1960 und 2000. Hillary Clinton hat mehr als eine Million Stimmen Vorsprung vor Donald Trump. [3], Siehe auch: aktives Wahlrecht in den Vereinigten Staaten von Amerika, Nach Stand vom März 2012 haben die 50 Bundesstaaten der Vereinigten Staaten unterschiedliche Anforderungen an den Nachweis der Wahlberechtigung. Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten bestimmt, wer für eine vierjährige Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten und wer als Vizepräsident der Vereinigten Staaten dient. Die Teilnahme per Vorauswahl, d. h. durch persönliche Stimmabgabe schon vor dem Wahltag, ist derzeit (Stand: 2012) in 40 Staaten und im District of Columbia möglich. Bei einer knappen Wahl könnte die absolute Mehrheit verfehlt und somit die Wahl an den Kongress delegiert werden, der bei anderen politischen Mehrheiten einen Kandidaten der gegnerischen Partei wählen könnte. Somit gilt die Mindestzahl von drei Wahlmännern. Die Teilhabe an diesem demokratischen Prozess galt und gilt aber nicht für alle. Dies wird gemäß dem 23. In den USA entscheiden am Ende nicht die Stimmen der Wähler über den Präsidenten, sondern die Stimmen der Wahlmänner im electoral college. Der 22. November 2020, haben die 59. 1808 • Richard L. Hasen über die Probleme der USA vor den Wahlen Trump, Corona und ein kaputtes Wahlsystem «Die US-Demokratie ist in der gefährlichsten Phase ihrer modernen Geschichte» Richard Nixon legte jedoch keinen Widerspruch gegen das Ergebnis ein. Am Samstag war an vielen Orten Markttag, wofür der Freitag als Vorbereitungstag genutzt wurde.[9]. Das liegt in der Hauptsache daran, dass die Bürger sich vorher registrieren lassen müssen. Am ersten Sitzungstag des Kongresses, der gemäß 20. Diese Bindung ist häufig in der Verfassung des Bundesstaates verankert, beispielsweise in Hawaii. Das aktuelle Verfahren kommt im Wesentlichen seit der Verabschiedung des 12. Home. Die genauen Regelungen und Fristen unterscheiden sich von Staat zu Staat. Außerdem erließen einheimische Politiker Gesetze, um schwarze Bürger weiterhin von Wahlen auszuschließen. Beim Repräsentantenhaus ist dies noch stärker ausgeprägt: zwar waren zahlreiche Präsidenten zuvor auch Mitglieder des Repräsentantenhauses gewesen, aber nur James A. Garfield (Wahl 1880) wechselte direkt von diesem Amt ins Weiße Haus. Ein Zuviel an Demokratie sollte unterbunden werden. November 2020 stattfindenden Präsidentschaftswahl, COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten, http://www.law.cornell.edu/uscode/text/42/15483, http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Laengst-nicht-jeder-Waehler-ist-willkommen/story/12007203, http://www.longdistancevoter.org/early_voting_rules#.UIsAv6pFvFM, National Voter Turnout in Federal Elections, Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Präsidentschaftswahl_in_den_Vereinigten_Staaten&oldid=206405637, Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Die beiden letzten Kandidaten, die zuvor kein politisches Amt innegehabt hatten, waren Dwight D. Eisenhower, der Oberbefehlshaber der Alliierten Streitkräfte in Europa während des Zweiten Weltkriegs war (er gewann die republikanische Kandidatur und schließlich die Wahl 1952) sowie Donald Trump. November 2020 stattfindenden Präsidentschaftswahl (Biden gegen Trump) haben bis zum 24. Wahlberechtigt sind in den USA alle Bürger ab 18 Jahren, die in einem der Bundesstaaten leben. Das Wahlsystem der USA – Reformbedürftig? 1852 • Die einen hoffen aus unterschiedlichen Gründen, dass ihr Mann im Weißen Haus weitere vier Jahre regiert. Eine landesweite zeitliche Abstimmung der Öffnungszeiten der Wahllokale gibt es jedoch nicht, so dass dies auf Staatsebene oder lokal geregelt ist. 1972 • 2000 • Dies kam zuletzt im Jahr 1968 vor, als die Wahlmänner für George Wallace 8,4 % der 538 Wahlmänner ausmachten. Januar 1965) dieser Amtszeit verblieben. Verfassungszusatz festgelegt, laut dem der Bundesdistrikt so viele Wahlmänner erhält, wie er erhielte, wenn er ein Bundesstaat wäre, jedoch keinesfalls mehr als der bevölkerungsärmste Bundesstaat. Selbiges Szenario bot sich 2016 nach den zwei Amtsperioden des Präsidenten Barack Obama, dessen Vizepräsident Joe Biden nicht antrat. Das Durchschnittsalter der US-amerikanischen Soldaten, die seinerzeit für ihr Land in den Krieg zogen, lag bei 19 Jahren. Von den letzten fünf Präsidenten vor Barack Obama (Jimmy Carter, Ronald Reagan, George Bush, Bill Clinton und George W. Bush) war nur George Bush nie Gouverneur. Der letzte Präsident vor Obama aus einem Nordstaat und amtierender Senator war John F. Kennedy aus Massachusetts 1960.